Nominierte

2018

Interessengemeinschaft Bauchem
Seit 30 Jahren gibt es in Bauchem die Interessengemeinschaft, die sich um den gesellschaftlichen Zusammenhalt speziell in Bauchem kümmert. Ein besonderes Augenmerk legt die IG dabei auf die Senioren und Seniorinnen in Bauchem.

So werden zum Beispiel für über 80ig Jährige in der Adventzeit Präsenttüten gepackt und zwischen Nikolaus und Weihnachten verteilt.

Noch wichtiger als das Geschenk ist natürlich der persönliche Besuch und die ehrenamtlichen Helfer der IG werden von den Senioren schon erwartet. Die Besuche sind für beide Seiten eine Bereicherung und hierbei wird sich natürlich viel Zeit genommen.

In 2017 waren das für 77 Bürgerinnen und Bürger eine willkommene Abwechslung.

Ebenso werden auch alle Ehejubilare ab Goldener Hochzeit besucht und kein 90igster Geburtstag wird vergessen.

Um das zu finanzieren richtet die Interessengemeinschaft seit 30 Jahren das Maifest auf dem Johann Plum Platz aus. Hier treffen sich Jung und Alt, um bis in den frühen Morgen zu feiern.

Außerdem sind sie bei allen Belangen die Bauchem betreffen mit dabei. Zum Beispiel ist die IG auch im Förderverein für das Bürgerhaus.

Simone Rahmen, Vanessa Oligschläger und Daniela Oetgen, Trainerinnen Team von Tanzverein Stardust

Die vorgeschlagenen haben sich ganz dem Tanzen verschrieben und geben diese Freude seit Jahren ehrenamtlich an Kinder weiter.

Nicht nur das Training mit den verschiedenen Altersgruppen wird von ihnen geleistet, sondern auch die Organisation von Auftritten, Vereinstagen, Ausflügen, die Planung der Tanzgala und die Teilnahme am Nikolausmarkt, um die Finanzierung zu verbessern gehört wie selbstverständlich zu ihren Aufgaben.

Außerdem nehmen sie sich Zeit für die Belange und Wünsche jedes einzelnen Kindes.

Wer von ihnen die Kinder von Stardust schon bei Auftritten erlebt hat, kann sehen, mit welcher Begeisterung sie dabei sind und das ist nicht zuletzt der Verdienst der Nominierten.

Birgit Schulte-Boecker

Seit 12 Jahren ist sie ehrenamtliche Lesepatin in der Stadtbücherei Geilenkirchen. Die Förderung der Lesekompetenz ist ein zentraler Baustein der Bildungsarbeit. Gut lesen zu können ist essentiell zur Teilhabe am alltäglichen Leben in unserem heutigen Kulturzeitalter. Das unzureichende Beherrschen dieser Fähigkeit hat auch andere Schwächen zur Folge. Wer schlecht liest, wird sich schwer tun im Erwerb anderer Kompetenzen, wie zum Beispiel Rechnen, Schreiben oder dem Verständnis komplexer Zusammenhänge z.B. im naturwissenschaftlichen Bereich. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf den allgemeinen Bildungsstand und somit auch auf die beruflichen Möglichkeiten.

Die Einführung der allgemeinen Schulpflicht förderte die Lesekompetenz der Bevölkerung ungemein. Im Medienzeitalter, in dem das Handy per Autokorrektur die Texte ver-(schlimm)bessert und die Auto-Erkennung bereits nach den ersten Buchstaben das gewünschte Ergebnis anzeigt, erscheint es vielen nicht notwendig, lange Texte sinnentnehmend lesen zu können. Schlagzeilen reichen.

Das Ergebnis mangelnder Lesebereitschaft sieht man leider in den Parolen und verkürzten Darstellungen einiger politischer Akteure, denen nicht fundierte Wissensvermittlung, sondern populistische Stimmungsmache am Herzen liegt.

Frau Schulte-Boecker übernimmt mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit einen ganz wichtigen Teil in unserer Gesellschaft. Sie bereitet Kindern den Weg in die Welt der Information und befähigt sie, sich selber durch Wissensaneignung eine Meinung zu bilden. Dies geschieht zusätzlich noch mit für die Kinder aufregenden und spannenden Aktionen, so dass diese Kinder ein überaus positives Leseereignis erleben dürfen.

Marianne Müller-Ohligschläger

Ein außergewöhnliches Ehrenamt übt Frau Müller-Ohligschläger ebenfalls in der Stadtbücherei Geilenkirchen aus.  Sie kümmert sich seit ihrer Pensionierung vor etwa einem Jahr um die Buchpflege in der Stadtbücherei. Insgesamt 20.000 Bücher und die dazugehörigen Regale hat sie im vergangenen Jahr gepflegt. Das bedeutet, hygienisch gereinigt und aufbereitet, z.B. Eselsohren und Verschmutzungen entfernt, lose Blätter befestigt und so weiter. Diese Arbeiten sind zwingend erforderlich zum Erhalt des Qualitätsstandards in der Stadtbücherei Geilenkirchen, können aber von den Beschäftigten aufgrund vielfältiger anderer Arbeiten nicht konstant durchgeführt werden. Um das Team zu entlasten und den Nutzern der Stadtbücherei ein sauberes, ungetrübtes Leseerlebnis zu ermöglichen, hat Frau Müller-Ohligschläger sich zu dieser Tätigkeit entschieden.

Während in anderen Kommunen die öffentlichen Bibliotheken geschlossen werden müssen, lebt die Stadtbücherei Geilenkirchen von der tatkräftigen Unterstützung der Ehrenamtlichen. Die Arbeit von Frau Müller-Ohligschläger ist ein nicht unerheblicher Beitrag zur kulturellen Vielfalt in Geilenkirchen, da die Nutzbarkeit der Bücher und anderen Medien für die Bevölkerung erhalten bleibt.

Ambulante Hospizbewegung Camino e.V.

Im Jahr 1996 hat sich die Ambulante Hospizbewegung Camino e.V. gegründet und zur Aufgabe gemacht, schwer kranke und sterbende Menschen, sowie deren Angehörige und Hinterbliebene auf dem letzten Weg des Lebens zu begleiten. Neben wenigen hauptamtlichen Mitarbeitern engagieren sich momentan ca. 40 Ehrenamtliche in der Hospizbetreuung. Voraussetzung für die Ausübung dieser Tätigkeit ist eine mehrmonatige Vorbereitung auf die Aufgaben von Trauerbegleitern. Mit dieser Ausbildung wird gewährleistet, dass zum einen die ehrenamtlich Tätigen wissen, worauf sie sich einlassen, zum anderen aber auch die Betroffenen eine gute und kompetente Unterstützung in der Ausnahmesituation erhalten.

Jeder Mensch kann die Dienste der Hospizbewegung in Anspruch nehmen. Dies gilt unabhängig von Herkunft, sozialem Status oder Alter. Camino steht allen Menschen in der Ausnahmesituation des Sterbens, bzw. Todes zur Seite.

2017

  • Bürgertreff Geilenkirchen e.V.
    • Der Bürgertreff Geilenkirchen .V. besteht seit 2012. In diesem Verein engagieren sich 15 Bürgerinnen und Bürger Ehrenamtlich.
    • 5x wöchentlich findet ein offener Treff statt. Drei Ehrenämtler führen Sprachkurse und einen Dialogkreis für Flüchtlinge wöchentlich durch.
    • 1x monatlich findet ein Sprachcafé, Philosophischer Gesprächskreis und eine Kleintierberatung statt.
    • 2x monatlich trifft man sich zum Bingo und Dart spielen.
    • Die Diakonie/Migrations- und Flüchtlingsberatung und die Caritas-Pflegestation nutzt die Räumlichkeiten des Bürgertreffs und bietet ihre spezielle Beratung an.
    • Das Prinzip und der Leitgedanke des Bürgertreffs sind „von Bürgern für Bürger“. Der Bürgertreff bringt Menschen zusammen und bietet einen Ort des Wohlfühlens und des Mittuns.
  • Stephanie Claßen & Daniela Frohn
    • Beide sind seit 2011 aktive Vereinsmitglieder im Karnevalsverein „De Schanzeremmele e.V.“ Hatterath. Bereits vor ihrer Vereinsmitgliedschaft haben die beiden sich für den Verein engagiert.
    • Seit 2005 haben beide erfolgreich das Männerbalett gecoacht.
    • Seit 2006 trainieren sie die Kindertanzgruppen sowie die Tanzmariechen. Sie sind immer mit Herzblut dabei und zaubern jedem Kind ein Lächeln ins Gesicht.
    • Vergangene Session organsierten beide erfolgreich gemeinsam den 3. Kindertanznachmittag „Bühne frei für den Nachwuchs“.
    • Bühnendekoration, Wagendekoration, ja sogar in die Bütt gehen beide gemeinsam. Sie sind bei allem mit Herzblut dabei.
  • Obst- und Gartenbauverein Immendorf e.V.
    • Der Obst- und Gartenbauverein Immendorf e.V. besteht seit 1948 und feiert im nächsten Jahr sein 70jähriges Bestehen.
    • Standen früher die Gartenarbeit und das besorgen für Saat- und Pflanzgut im Vordergrund, so widmet man sich heute der Gestaltung des Erntedankfestes und unternimmt jährlich eine Tagesfahrt.
    • Seit geraumer Zeit widmet man sich einem Projekt, das Wohl einzigartig in dieser Form ist und sich „Klassenzimmer in der Natur“ nennt.
    • Es wurde ein ca. 4 Kilometer langer Rundwanderweg um Immendorf mit ca. 500 Tonnen Kalksplitt ertüchtigt. Der Rundweg wurde für Ortsunkundige mit Wandertafeln ausgeschildert.
    • Informationstafeln beschreiben, vor welchen Baum man steht, welche Blüten er hat, welche Früchte er trägt, wie hoch er wird und wie alt er werden kann.
    • Insgesamt wurden ca. 30.000 € durch den Verein und einheimische Gönner in dieses Projekt investiert, ohne die Stadtkasse zu belasten.
    • Kindergärten, Schulkassen, Eltern mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkeln und alle die Freude an der Natur haben, sind Herzlich eingeladen in das „Klassenzimmer in der Natur“. Der Eintritt ist frei und zu jeder Zeit möglich.
  • Denis Lemmens & Birgit Schulz
    • Das Jugendzentrum Zille besteht aus einem Team aus 12 jungen Menschen, diese unterstützen alle kostenfreie Angebote der offenen Tür und öffnen an manchen Tagen sogar eigenständig.
    • Dennis Lemmens ist seit dem er 12 Jahre alt wurde fester Bestand dieses Teams. Er ist Teamer der Offenen Tür. Jetzt ist er 18 Jahre und wohnt in Geilenkirchen. Er unterstützt die Offene Tür dadurch indem er Aufsicht führt. Er ist im Chorprojekt,  im Jugendausschuss der Gemeinde, übernimmt die Betreuung auf Fahrten und vieles mehr.
    • Das Zille Bildungsteam besteht aus reiferen Menschen die durch kostenfreie Nachhilfe und Bewerbungshilfe die Chancengleichheit forcieren.
    • Birgit Schulz ist seit sechs Jahren im Zille Bildungteam tätig. Das heißt, sie gibt kostenfrei Nachhilfeunterricht und schreibt mit den Jugendlichen Bewerbungen.
    • Für das Zille Team ist sie täglich erreichbar, um Jugendlichen auch kurz vor 12 noch zu helfen. Oft begleitet sie junge Menschen jahrelang in der Nachhilfe und hat immer ein offenes Ohr.

2016

  • Henriette Echghi-Ghamsari
    • Frau Echghi-Ghamsari ist seit Bestehen Vorsitzende des Geilenkirchener Kulturvereins GK KULTURgut!  Kunst und Kultur in Geilenkirchen e.V..
    • Mit viel Engagement und Zeit widmet sie sich den Aufgaben des Vereins und sorgt so für ein großes und abwechslungsreiches Kulturangebot in Geilenkirchen.
    • Sie organisiert jährlich mehrere Ausstellungen, Theaterveranstaltungen, Musikabende und mehr.
  • Michael Meyer
    • Herr Meyer ist in der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr seit 1970, also seit 46 ununterbrochenen Jahren aktiv dabei.
    • Seit fast 20 Jahren leitet er die Freiwillige Feuerwehr in Geilenkirchen ehrenamtlich und ist somit für den Feuerschutz in unserer Stadt mit ihren vielen Dörfern verantwortlich.
    • Mit viel Geschick ist er noch eine große Ausnahme zu anderen Kommunen unserer Größenordnung, da die meisten Wehrleiter dort von der Kommune beschäftigt sind.
    • Mit großem Sachverstand und viel Fingerspitzengefühl hat er die Wehr kontinuierlich organisatorisch fortentwickelt und strukturiert.
    • So ist es sein Verdienst, dass der Feuerschutz in unserer Stadt bis heute ausschließlich mit freiwilligen Kräften sichergestellt werden kann.
  • Simon Heinrichs
    • Bei Herrn Simon Heinrichs dreht sich alles um die freiwillige Feuerwehr Gillrath-Hatterath.
    • Seine Hauptaufgabe ist die Wartung und Pflege der Einsatzfahrzeuge und der Gerätschaften.
    • Er ist eine wichtige Säule in der Aus-und Weiterbildung von Feuerwehrkammeraden/Innen.
    • Seine Aufgaben überzeugt mit hohem Fachwissen, Motivation und Hingabe
  • SPS Foundation
    • Die „SPS Foudation“ ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung des humanitären und toleranten Zusammenlebens aller Menschen und entstand im Berufskolleg Wirtschaft.
    • Dabei spielten Philipp Prepols + Ahmad Semmo eine entscheidende Rolle. Man organisierte und führte Fußballspiele, Tagesausflüge und Feierlichkeiten mit und für Flüchtlinge durch, damit sie unsere Kultur besser kennen lernten.
    • Organisation und Durchführung von Deutschunterricht für Flüchtlingskinder, Unterstützung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingskinder, Kleidersammlungen für Obdachlose und Flüchtlinge, Einkaufs und Alltagshilfen  für Rentner, Filmprojekt gegen Rassismus sollen nur einige Beispiele sein.

2015

  • Karl-Heinz Nieren
    • Seit mehr als 20 Jahren für den Hilfskreis Rumänien tätig
    • Er arbeitet seit 1970 am Projekt: Die Jüdische Geschichte in Geilenkirchen.
    • Seit 2011 Recherchiert er für das Projekt „Stolpersteine“ nach ehemaligen jüdischen Bürgern und deren früheren Wohnsitz in Geilenkirchen.
    • Er packt immer da an, wo gerade etwas ansteht.
    • Ein Projekte in der Anita Lichtenstein Gesamtschule war, 8 mal Geilenkirchen er – fahren.
    • Er macht sich für schwachen in der Gesellschaft stark und ist um sicheres Radfahren in Geilenkirchen stetig unterwegs.
  • Ulla Symens
    • Seit 1984 beim TC RW Geilenkirchen als verantwortliche Jugendwartin sehr engagiert und erfolgreich tätig.
    • Seit Mitte der 80-ziger Jahre Einführung in den Tennissport für Kinder von 4- bis 6-Jahre.
    • Regelmäßige Zusammenarbeit mit den Schulen der Stadt.
    • Organisation des gesamten Jugendtrainingsbetriebes des Clubs (im Winter in enger Kooperation mit dem Sportpark Loherhof)
    • Organisation von Sommertrainingscamps und Fahrten für die Jugendlichen zu sportlichen Großereignissen.
    • Darüber hinaus ist Sie auch noch auf Überregionaler Ebene im Stadtsportverband, sowie auf Kreis- und Bezirksebene und des Tennisverband Mittelrhein tätig.
  • Leo Mingers
    • Seit 50 Jahren ununterbrochen ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen der DJK Teveren tätig.
    • Als Jugendwart plant und organisiert er Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche.
    • Der Tischtennissport liegt in seid Jahrzenten besonders am Herzen. Aber auch Abteilungen wie Volleyball, Gymnastik, Badminton und zuletzt Kinderturnen fanden unter dem Mantel der DJK ein Zuhause.
    • Im VDK Ortsvorstand – Teveren – Grotenrath obliegt ihm die Planung, Organisation und Durchführung etlicher Radtouren im Jahr.
  • Sven Böken
    • Seit 2007 Mitglied der DLRG Ortsgruppe Geilenkirchen.
    • Noch im gleichen Jahr erlangte er die Deutschen Schwimmabzeichen in Silber + Gold.
    • Das Schnorcheltauchabzeichen und das Rettungsschwimmabzeichen Bronze folgten 2008.
    • Im gleichen Jahr begann er als Helfer bei der Ausbildung der kleinen Schwimmanfänger.
    • Selbst schwere persönliche Schicksalsschläge, halten ihn nicht davon ab sportlich tätig zu sein. Wie z. B. an den DLRG Beziksmeisterschaften 2015.
    • Er ist ein absolut zuverlässiger, pünktlicher Ausbildungshelfer und äußerst gewissenhaft bei der Beckenaufsicht oder bei den Wachstunden am Effelder Waldsee.
  • Annemie Mülder
    • Frau Mülder ist seit über 20 Jahren die gute Seele von Niederheid. Sie setzt sich im Besonderen für die älteren Mitbüger/innen und den Spielmannszug Niederheid ein.
    • In der katholischen Kirche und in der Frauengemeinschaft deren Vorsitzende sie ist, ist sie der Aktivposten.
    • Ihr obliegt die Gestaltung der Veranstaltung „Wir sehen uns wieder…“ und organisiert  den Fahrdienst für die Teilnehmer.
    • Sie beteiligt sich an der Gestaltung der heiligen Messe in der Krankenhauskapelle.
    • Krankenbesuche im Krankenhaus und Hausbesuche mit der Verteilung der heiligen Kommunion macht sie regelmäßig.
    • Sie organisiert die St. Martins Kleidersammlung.
    • Auf Wunsch der Angehörigen organsiert sie die Totenandacht und ist als Vorbeterin an der Kapelle St. Lambertus tätig.
  • Heike Hermanns
    • Seit 30 Jahren verantwortliche Trainerin der Tanzgarden und Tanzmariechen der KG Immenwauweiler tätig.
    • Bereits 1985 führte sie Christine Schieren (jetzt Jung) zur Kreismeisterschaft im Solo Tanz.
    • Sie organisiert Kostüme, bereitet die Nikolausfeier vor, fährt mit den Kindern und Jugendlichen zu auswärtigen Auftritten.
    • Seit 1987 war sie maßgeblich an der Gründung und des Trainings eines Männerballets beteiligt.
    • In der katholischen Frauengemeinschaft ist sie seit 10 Jahren als Schatzmeisterin im Vorstand tätig.
    • Sie ist an der Organisation von Altennachmittagen, Seniorenfahrten, Adventbasar, Mitgestaltung von Gottesdiensten beteiligt.
    • Seit der Gründung des Fördervereins der KGS Immendorf im Jahr 2002 war sie bis 2012 deren Schatzmeisterin. Gehälter, Mitgliedsbeiträge, Essengeld, Antrag auf Fördergelder etc. lagen in ihrer Verantwortung
  • Die Kleiderstube Geilenkirchen
    • Seit vielen Jahren kümmern sich mehrere Damen liebevoll um die Kleiderstube Geilenkirchen.
    • Sie machen entgegengenommene Kleidungstücke wieder „Salonfähig“ und bieten diese dann gegen einen geringen Unkostenbeitrag bedürftige Menschen an.
    • Den Jahreserlös übergeben sie Vereinen und Schulen zur Realisierung wichtiger Projekte.